Niveau begrenzen |
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Niveau begrenzen - elektronisch
Man unterscheidet Niedrigwasser-(NW) und Hochwasserbegrenzer (HW). Während NW-Begrenzer nach den europäischen Regelwerken zum sicheren Betrieb einer Anlage grundsätzlich vorgeschrieben sind, wird die HW-Begrenzung (Überfüllsicherung) nur nach der TRD 604 für den 72-Stundenbetrieb gefordert.
Bei elektronischen Systemen werden Elektroden als Messwertgeber eingesetzt. Sie nutzen die elektrische Leitfähigkeit des Kesselwassers, um zu erkennen, ob sich die Spitze des Elektrodenstabes im Wasser oder im Dampfraum befinden. Je nach Anwendung werden die Elektroden in einem Anbaugehäuse außerhalb der Kesseltrommel oder in einem Schaumschutzrohr innerhalb des Kessels eingesetzt. Die Messung des Aggregatzustandes findet zwischen der Elektrodenspitze und der Wand des Messgefäßes bzw. Schutzrohres statt.
Niveaubegrenzer von IGEMA entsprechen der EG-Richtlinie 97/23/EG Anhang VII (Modul B+D1, Kategorie IV) und den angewandten Regel-werken TRD/AD2000 und Wasserstand 100. |
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Wasserstandsbegrenzer (NW)
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Wasserstandsbegrenzer (NW/HW)
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Multifunktionale Systeme:
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Regeln und Begrenzen - mechanisch
Wenn auch heute überwiegend elektronische Systeme für die Kesselüberwachung eingesetzt werden, sorgen besonders in robuster Umgebung (z.B. Schiffe) weltweit immer noch mechanische Regler und Begrenzer für den sicheren Betrieb einer Dampfanlage. Die Geräte sind einfach und ohne besonders qualifiziertes Personal zu warten. Geräte von IGEMA entsprechen der europäischen Druckgeräterichtlinie 97/23/EG und verfügen über Bauteilkennzeichen bzw. Zertifikate internationaler Abnahmegesellschaften.
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Magnetklappenanzeiger NA7-45D/K |
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Schwimmerschalter |
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Schwimmerschalter RBA
Schwimmerschalter RBJ
Schwimmerschalter BA
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