Kesselwasserüberwachung


 

Im laufenden Betrieb erhöhen sich die im Kesselwasser gebundenen Inhaltsstoffe. Um den negativen Folgen (Schäumen, Ablagerungen) eines zu hohen Salzgehaltes im Kesselwasser vorzubeugen, dürfen vorgegebene Grenzwerte nicht über­schritten werden.


Mit Hilfe eines Absalzregelventils wird eingedicktes Kesselwasser kontinuier­lich entnommen und Frischwasser nachgespeist. Bei Überschreitung der Grenzwerte sorgt die Leitfähigkeits­begrenzung für eine rechtzeitige Brennerabschaltung.


Im Kessel abgesunkene Fremdstoffe werden durch kurzzeitiges Öffnen eines Abschlammventils entfernt.

 

 

 

 

 

Leitfähigkeitsbegrenzung

Leitfähigkeitselektrode EL22  Leitfähigkeitsbegrenzer FLB1

Bauteilkennzeichen
Leitfähigkeitsbegrenzer FLB1 mit konduktiven Elektroden:
Blockflanschausführung EL 18

Einbau waagerecht / senkrecht EL 22

Maximaler Betriebsdruck PS = 32 bar

senkrecht oder bis 45° -Winkel EL 23

Maximaler Betriebsdruck PS = 80 bar

Diskontinuierliche Absalzung in Ver­bindung mit

Absalzregelventil H-ASV2

 

 

 

 

 

Leitfähigkeitsregelung

Leitfähigkeitselektrode EL18 Absalz-Regler FAR1

Kontinuierliche Absalzung mit Absalz­regler FAR1 und

konduktiver Elektro­de EL 18
in Blockflanschausführung

PI-Regler KS40

Absalzregelventil H-ASV2

 

 

 

 

 

Abschlammung

Abschlammventil KAVx R1-N

Abschlammventil KAV R1-N
zum Abschlammen oder Entleeren von Dampfkesseln

maximaler Betriebsdruck PS = 50 bar


alternativ:
mit Handhebel zum manuellen Öffnen
mit Membranantrieb und programm­gesteuertem Magnetventil

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18. - 22. Juni 2012
ACHEMA, Frankfurt